Archive: VALERY GERGIEV UND DIE MÜNCHNER PHILHARMONIKER I
Grafenegg Wolkenturm
Gautier Capuçon als Solist in Schostakowitschs erstem Cellokonzert.
© Fabien Monthubert | Erato | Warner Classics
© Bernhard Buerklin
DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107
JOHANNES BRAHMS
Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Münchner Philharmoniker · Gautier Capuçon · Valery Gergiev
SCHOSTAKOWITSCH · BRAHMS
Valery Gergiev hat die Musik nicht nur im kleinen Finger, wer ihn genau beobachtet, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass er sie auch mit diesem dirigiert. Nach seinen jüngsten Grafenegg-Auftritten mit dem Mariinsky Orchester St. Petersburg gastiert der gefeierte Russe nun wieder mit den Münchner Philharmonikern am Wolkenturm, deren Chefdirigent er seit 2015 ist. Zu dem eingespielten Team stößt als Solist in Schostakowitschs erstem Cellokonzert Gautier Capuçon dazu. Danach erklingt Brahms' ernste erste Symphonie, die für ihren Komponisten fast existenzielle Bedeutung hatte, da er damit aus dem Schatten Beethovens treten wollte.
Grafenegg möchte auch in der Corona-Pandemie sichere Konzerterlebnisse bieten. Dafür wird ein ausgefeiltes Präventionskonzept umgesetzt.
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